Evangelische Sozialberatung Bottrop (ESB)

Hilfe für Menschen in Wohnungsnot

Die ESB ist eine Anlaufstelle für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen und bietet seit 1986 soziale Beratung und persönliche Hilfe in sozialen Schwierigkeiten. » mehr über die ESB link-interner-rot

 

Dienstag, den 19. November 2019 um 16:28 Uhr

KOLÜSCH öffnet wieder seine Türen

Start in die 27. Saison am 10.12.2019


Kolüsch Plakat

„Wann öffnet KOLÜSCH denn wieder?“ Eine der meist gestellten Fragen in der letzten Zeit. Und tatsächlich geht es bald wieder los. Am Dienstag, 10.12.19 startet unser Restaurant der Herzen mit der offiziellen Eröffnung durch Renate Palberg, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Bottrop und Frau Anne Hanhörster, Vorsitzende der Evangelischen Kirchengemeinde Bottrop. Traditionell gibt es das beliebte Winteressen Grünkohl mit Mettwurst.

Bis zum 13.03. 2020 wird das bewährte ehrenamtliche Helferteam von Montag bis Freitag in der Zeit von 12:30 bis 14:00 Uhr eine warme Mahlzeit unentgeltlich servieren.

Wir hoffen, viele alte Gesichter wieder begrüßen zu dürfen, freuen uns aber auch auf zahlreiche neue Gäste in unserem etwas anderen Restaurant.

 

Den aktuellen Kolüsch-Flyer finden Sie hier:

   

Dienstag, den 05. November 2019 um 12:22 Uhr

AmBOTioniert kocht für KOLÜSCH

Charity Dinner 2019 im Cottage


ScheckMittlerweile hat es Tradition, das alljährliche Charity Dinner von amBOTioniert! Das Netzwerk der Hilfe in und für Bottrop stellte am Samstag, den 19.10.1019 im ausverkauften Cottage wieder ein kulinarisches Fest mit 5 Gängen auf die Beine. 

Zusammen mit einem bunten und kurzweiligen Programm im Stil der 20er Jahre, und im Rahmen von „100 Jahre Bottrop“. Und das alles für den guten Zweck!

Zum 4. Mal in Folge gingen die Erlöse des Abends an KOLÜSCH, unserem Restaurant der Herzen. Carina Dill und Felix Brill konnten einen Scheck von sage und schreibe 10.000,- € in Empfang nehmen.

Wir bedanken uns herzlichst für diese großartige Unterstützung bei allen Mitwirkenden von amBOTioniert und den spendablen Gästen des Abends!

KOLÜSCH öffnet übrigens am 10. Dezember 2019 bis zum 13.03.2020 wieder die Türen unseres etwas anderen Restaurants. Wir freuen uns schon auf unsere Gäste.

Weitere Infos finden Sie hier:

   

Donnerstag, den 27. Juni 2019 um 10:40 Uhr

Ökumenischer Kirchentag in Bottrop

100 Jahre Bottrop


„Salz der Erde – Licht der Welt“. Unter diesem Motto fand erstmalig ein ökumenischer Kirchentag in Bottrop statt. Neben vielen anderen Aktionen in der Zeit vom 10. bis 16. Juni 2019 fanden sich am 15. Juni 2019 Vereine, Verbände und Gemeinde zu einer Kirchenmeile auf dem Berliner Platz ein.

Auch die ESB war mit einem Stand und einer Präsentation vertreten. Auf großen Beachflags, die auf dem Platz aufgestellt wurden, stellten sich sieben regelmäßige Besucher des Berliner Platzes vor, die der sogenannten „Trinkerszene“ angehören und über die des Öfteren öffentlich diskutiert wird. Auf kleinen Statements waren die Beweggründe nachzulesen, warum der Berliner Platz quasi zu ihrem Wohnzimmer geworden ist. Wie ein roter Faden zieht sich dabei durch, dass durch diesen Treffpunkt dem Alleinsein und der Einsamkeit entgegengewirkt wird. Und dass man an diesem Ort Freunde und Gleichgesinnte zum Reden findet.

Mit unserer Aktion wollen wir für ein friedliches Miteinander aller Personengruppen in Bottrop werben. Und dies nicht nur auf dem Berliner Platz…

Ohne Ausgrenzung! Ohne Diskriminierung!

 

Die Stadt gehört allen – Für ein Klima der Toleranz  

   

Dienstag, den 02. April 2019 um 20:48 Uhr

Armut im Ruhrgebiet nimmt zu

Neue Studie der Bertelsmann Stiftung


Die Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht heute eine Studie zur Armut in Großstädten. Bei 13 Ruhrgebietsstädten über 100.000 Einwohner spitzt sich die Lage weiter negativ zu. Der Anteil der Sozialleistungsempfänger lag dort 2016 bei 14 Prozent, während er im gesamtdeutschen Durchschnitt und vergleichbaren Städten bei 10,1 Prozent lag.
Als Grund vermutet die Stiftung den noch nicht vollständig bewältigten Strukturwandel im Ruhrgebiet.

Ein Großteil der Bevölkerung in deutschen Großstädten hat nach Angaben der Bertelsmann Stiftung den Eindruck, dass die Armut vor Ort offensichtlich zunimmt.
Grundsätzlich sei das Armutsproblem in Städten größer, weil dort soziale Probleme gebündelt sind, folgert die Stiftung. Auch die im Vergleich höheren Mieten seien ein Grund dafür, dass dort mehr arme Menschen lebten.
In Gelsenkirchen war jeder vierte Einwohner auf Sozialleistungen angewiesen, in Dortmund und Essen war es jeder fünfte, weiß die Studie.

Der Deutsche Städtertag richtet sich mit einem Appell an Bund und Länder: „Armut zu bekämpfen ist gerade in einem wohlhabenden Land wie Deutschland ein Muss“, fordert der Städtetagspräsident und Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe.

   

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